Labyrinth Kindermuseum Berlin

Pressespiegel

Märkische Oderzeitung, 18.06.2009

Sehen wie ein Blinder
von Steffi Bey

Mit den Händen sehen, Einkaufen ohne zu sprechen, sich irren und verirren: Nicht normal sein. Vom Reichtum des Andersseins handelt die neue Erlebnis-Ausstellung im Labyrinth Kindermuseum Berlin. Mädchen und Jungen können dort erforschen, wie es ist, blind oder taub zu sein. Mehr ...

Museumsportal Berlin, 16.06.2009

Ich bin anders. Du auch?
von Nadja Mahler

Was ist das – Anderssein? Eine kleine Nase haben oder rote Haare? Zwei Muttersprachen beherrschen? Mit den Händen sprechen statt mit dem Mund? Alle Dinosaurier kennen? Punkte mit den Fingern lesen können? Anderssein kann man in vielerlei Hinsicht. Dass das sehr bereichernd ist, zeigt die Ausstellung des Labyrinth Kindermuseums. Mehr ...

zitty, 13.06.2009

Labyrinth Kindermuseum: Augen zu und durch!
von Teresa Schomburg

Durch den Miniatur-Supermarkt „Handzeichen & mehr“ wuseln viele kleine Kunden. Im Selbstbedienungsrestaurant hantieren Gäste mit Messer und Gabel. Ein paar Meter weiter proben ein paar Jungs gezielte Würfe auf einen Basketballkorb. Also alles ganz normal? Nicht ganz. Mehr ...

Neues Deutschland, 8.06.2009

Mäusemelken im Irrgarten
von Anouk Meyer

Pommes und Getränke sind da – aber wo stehen die Teller? „Hier, ich hab sie!“, quietscht ein kleines Mädchen aufgeregt und tastet nach dem Stapel. Gar nicht so einfach, den Tisch zu decken, ohne etwas zu sehen...

 Neues Deutschland, 8. Juni 2009 (248.58 kB)

Berliner Zeitung, 25.05.2009

Hier lernen Kinder Blind
von Dirk Krampitz

Vor dem Essen wird die Brille aufgesetzt. Sie ist fast undurchsichtig und die kleinen Besucher vom Restaurant "Fledermaus" können damit ungewohnt wenig sehen. Ob sie es trotzdem schaffen, die Speisekarte zu entziffern, Essen zu ertasten, den Tisch zu decken und auch noch passend zu bezahlen? Mehr ...

ddp, 21.05.2009

Schau „Anderssein“ soll Toleranz vermitteln – Berliner Kindermuseum zeigt Ausstellung über menschliche Vielfalt in allen Schattierungen
von Jelena Pflocksch

Die 12-jährige Dragana tobt durch den Irrgarten des Kindermuseums in Berlin-Weddig. „Ich suche meine Freundin“, sagt sie, „die hat es aber viel schwerer als ich, weil sie kaum sehen kann und eine dicke Brille tragen muss.“ Mehr ...

dieGesellschafter.de, 17.05.2009

Jeder Mensch ist anders – Anderssein ist normal
von Nina Kronjäger

„Uni-Abschluss trotz Down-Syndrom“, heißt es bei DER WESTEN über einen 34-jährigen Spanier, der als erster Europäer mit Down-Syndrom einen Universitätsabschluss erreichte: „Er ist Lehrer, wenn auch noch ohne feste Anstellung. Und er ist in Spanien ein Star“. Mehr ...

die tageszeitung, 14.03.2008

Das Problem Milchschnitte
von Katharina Buess

Gesund ernähren, Gefühle zeigen und Gewalt vermeiden - das bringt ein Modellprojekt schon Kita-Kindern bei. Nach drei Jahren Probephase ziehen die Erzieherinnen jetzt eine positive Bilanz. Mehr ...

Regierenkapieren.de - die Kinderwebsite der Bundesregierung, 20.09.2008

Auf ins Kindermuseum!

Mal ehrlich, „Museum“ klingt doch immer ein bisschen nach Schlange-Stehen, nach Schildern wie „Anfassen verboten“, dicken Staubschichten und unfreundlich aussehenden Wächtern. Aber irgendwas ist anders hier im Museum „Labyrinth“ mitten in Berlin-Wedding. Mehr ...

Badische Zeitung, 11.08.2007

Völkerkunde zum Anfassen
von Mechthild Blum

Das Berliner Kindermuseum Labyrinth lädt mit einer exemplarischen Ausstellung zum Spielen im Alltag fremder Kulturen ein.

Badische Zeitung, 11. August 2007 (626.55 kB)

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